Wie ich mir eine schönere neue Welt vorstelle.
Eine neidfreie Gesellschaft, in der es weder Verlierer noch Gewinner gibt, wohl aber das Grundrecht auf Existenz.
Freistellung vom Zwang, Einkommen durch Arbeit erwirtschaften zu müssen.
Was tue ich freiwillig für mich und/oder andere?
Wem nützt das, was ich mache noch, außer mir selbst?
Das Interesse junger Menschen an tragfähigen Beziehungen unterstützen durch vorrangige (Aus-)Bildung sozialer und emotionaler Intelligenz.
Entwicklungförderung dessen, was man – zunächst - nicht sieht.
Erlaubnis zur Langsamkeit.
Vertrauen in das Werdende als Kategorie der Förderungswürdigkeit.
Gestaltung der Zukunft aus eigenen Vorstellungen, selber denken, nicht gedacht werden.
„Eine Zukunft, vor der wir uns fürchten, abwenden durch Bilder einer Zukunft, die wir wollen.“ (Wilhelm–Ernst Barkhoff)
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