In was für einer Welt wollen wir leben?

Wie ich mir eine schönere neue Welt vorstelle. 

Eine neidfreie Gesellschaft, in der es weder Verlierer noch Gewinner gibt, wohl aber das Grundrecht auf Existenz. 
Freistellung vom Zwang, Einkommen durch Arbeit erwirtschaften zu müssen.
Was tue ich freiwillig für mich und/oder andere?
Wem nützt das, was ich mache noch, außer mir selbst? 
Das Interesse junger Menschen an tragfähigen Beziehungen unterstützen durch vorrangige (Aus-)Bildung sozialer und emotionaler Intelligenz.
Entwicklungförderung dessen, was man – zunächst - nicht sieht. 
Erlaubnis zur Langsamkeit.
Vertrauen in das Werdende als Kategorie der Förderungswürdigkeit.
Gestaltung der Zukunft aus eigenen Vorstellungen, selber denken, nicht gedacht werden. 
„Eine Zukunft, vor der wir uns fürchten, abwenden durch Bilder einer Zukunft, die wir wollen.“ (Wilhelm–Ernst Barkhoff)

Kommentare

Liebe
25.01.2012
Auf die Zukunft - im Hier und Jetzt!
Gabi
24.08.2012
In einer, in der immer wieder etwas wieder gut werden kann. Dafür müssen die Menschen das Verzeihen lernen!!!! Und das geht nur über eine ästhetische Erziehung! Kann ich mein Selbst gestalten, kann ich auch die Zukunft mit anderen gestalten. Das Consol Theater in Gelsenkirchen ist gewiss so ein Ort der Selbst- und Zukunftsgestaltung.
27.07.2013
Ich will in einer Welt leben, ...in der wir nichts Vorzeigbares leisten müssen, aber nach dem Notwendigen suchen und es tun. ...in der innerer Reichtum mehr zählt als äußerer. ...in der wir nicht mit Fleiß und Ehrgeiz die unsichtbare Welt zerstören. ...in der ein jegliches seine Zeit hat, in der nicht Hetze und Hast den Augenblick zerstören. ...in der wir alles mit ganzem Herzen tun oder sein lassen. ...in der wir einander bedingungslose Wertschätzung entgegen bringen, selbst, wenn wir den anderen nicht verstehen. ...in der sowohl Abhängigkeit als auch Rebellion überwunden werden zugunsten von Freiheit, der Freiheit, von Herzen zu geben und zu nehmen.
26.12.2014
Eine Gesellschaft, in der die Menschen ihr Herz als Schild tragen, in der die Liebe zu sich selbst, zum Leben und dem Gegenüber stets größer ist als jegliche Angst, wäre in meinen Augen eine wünschenswerte und praktikable Möglichkeit das Leben auf diesem Planeten zu vervollkommnen.

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